Letzte Aktualisierung:  16. August 2026
  • KI-GALERIE

    Ich habe für meinen digitalen Protagonisten Ben Builder einen Showroom für die Ergebnisse seiner kreativen Arbeit mit der generativen KI eingerichtet.


    In der KI-Galerie kann man ungestört -  sozusagen unter akademischen "Quarantänebedingungen" -  KI-generierte Bilder betrachten. Die sind hier zuverlässig von der "wahren" Kunst abgegrenzt und können sie von diesem Ort aus nicht gefährden.


    Ein Vergleich der KI-Bilder mit der Fotografie, der Grafik, der Malerei oder der Zeichenkunst liefert Anhaltspunkte für eine Einordnung. Manche KI-Bilder widersetzen sich dieser Einordnung hartnäckig durch ihre ungewöhnliche eigene Bildsprache und irritierende Wirkung.


    (B.L.S. 2026)

  • KEIN PR-PROJEKT FÜR GUTE LAUNE

    Die hier gezeigten KI-generierten Arbeiten sind metaphorische Auseinandersetzungen mit gesellschaftlichen und technologischen Umbrüchen.


    Ben Builder nutzt seine KI-Werkstatt für Versuche mit gedanklichen, im Kern sprachlichen Entwürfen. Dann ist er ein KI-Bildhauer, der hofft, dass sich nach dem letzten Hammerschlag etwas Gutes aus dem digitalen Staub schält.


    Seine mit der generativen KI erzeugten Arbeitsergebnisse sind keine biografischen Selbstbeschreibungen. Er ist weder Pessimist noch Optimist, kein Melancholiker, kein Satiriker, auch kein Nerd oder Witzbold.


    Die Bilder werfen Fragen auf, sie symbolisieren keine Diagnosen und geben keine Antworten. Gelgentlich findet sich ein höchst ernst gemeintes Augenzwinkern.


    Gelungen sind sie, wenn die Betrachter ihnen Relevanz zubilligen.

  • MASSLOS

    "Wer ohne Unterlass von anderen etwas fordert, beweist damit seine eigene Unwissenheit und Einfallslosigkeit. Und er gibt zu erkennen, dass sein trüber Geist davon überzeugt ist, aus einem verrührten Ei könne noch ein Küken schlüpfen."


     Li King T’ Phot

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    Und wieder liefert ein Text von Li King T’ Phot die Bildvorlage. Der Text wurde jedoch nicht unmittelbar visualisiert. 


    Ben Builder ließ die Bildidee, die ihm beim Lesen dieser Zeilen in den Sinn kam, von Claude, dem LLM von Anthropic, in einen Prompt überführen. Die Bilddarstellung sollte ein Aquarell simulieren.


    Die Bilderzeugung übernahm die generative KI Canva AI innerhalb der affinity Bildbearbeitungssoftware.


    Den visuellen Effekt von Farbe auf Schwarz-Weiß  sowie die Rotationsunschärfe erzielte Ben Builder ohne KI-Unterstützung durch nachträgliche manuelle Arbeit mit der Bildbearbeitung.


    Zu versuchen, solche Verfremdungseffekte mit einer generativen KI, die nicht in der Premier League unterwegs ist, direkt im Ursprungsbild zu erzeugen, würde zu einer Lebensaufgabe.


    HINWEIS: Es macht keinen Sinn, von einer generativen KI ein Ergebnis zu erwarten, das mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht aus deren Trainingsdaten abgeleitet werden kann. Das misslingt selbst mit einem minutiös bis ins feinste Detail perfekt formulierten Prompt.


    Die generative KI meldet dann nicht etwa "... entschuldige, aber das kann ich nicht ...", sondern die schließt die Fähigkeitslücke mit der plausibelsten verfügbaren Alternative. Sie halluziniert.


    Das ist keine Kreativität! - Es ist unreflektierte Stochastik, angewendet von einem spezialisierten Hochleistungsalgorithmus auf eine große, endliche Menge von Trainingsdaten.

  • MONSTERWELLE

    Dieses Bild verwirrt durch das Zusammenspiel sich widersprechender Inhalte.  Wüste, Wind und Schnee in einem Bild. Spielkarten, zu Kartenhäusern aufgestellt, von denen eines in Flammen steht.

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    So verwirrend und surreal vielen Menschen das erscheinen wird, so verwirrend ist das, was sie vor ihrer Haustür oder bei nahen oder fernen Nachbarn mittlerweile an Wetterereignissen beobachten.


    Das Bild bleibt surreal. – Die beobachteten Ereignisse sind real, aber fremd. Wir wissen nicht, wie wir persönlich auf sie reagieren sollen. Wir wissen nicht, was wir tun müssen, um sie von uns fernzuhalten. 


    Wir haben keine geeigneten Erfahrungen, kein geeignetes Wissen und Können und wir haben keine Zeit mehr.


    Dieses fotorealistische Bild ist eine der ersten komplexeren Darstellungen, die Ben Builder mithilfe von ChatGPT und DALL-E erstellt hat.


    Es war ein mühseliges Projekt. Und ein Prompt nach dem anderen wurde modifiziert oder verworfen, um dann in Teilen wieder übernommen zu werden. Bis schließlich ein akzeptables Ergebnis vorlag.


    Im Zuge solcher Arbeitsabläufe erweist sich die Dialogstruktur bei der Erstellung des funktionierenden finalen Prompts als sehr nützlich. Sofern man gezielt nachfragt, liefert ein LLM, z.B. ChatGPT, Erklärungen, warum bestimmte Bildelemente oder Detailkombinationen für eine bilderzeugende KI wie DALL-E kaum buchstabengetreu zu realisieren sind.

  • DER MITLÄUFER

    "Wer stets anderen hinterherläuft, wird am Ende davon überzeugt sein, dass er den Charakter eines Menschen an dessen Hinterteil erkennt." 


    Das schrieb  Li King T’ Phot.

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    Es gab sie schon immer, diese Mitläufer, doch sie werden wieder mehr. 


    Sich einer Weltanschauung oder Verschwörungserzählung anzuschließen, wird immer einfacher. Einer Hasslogik, infamen Lügen, absurden Spinnereien oder nur sinnfreien modischen Trends zu folgen, wird immer beliebter.


    Die in Fachkreisen "Soziale Medien" genannten online Portale der gigantischen globalen Medien- und Werbekonzerne haben für alle etwas im Angebot. 


    Diese mächtigen Verblödungsmaschinen fressen die menschliche Intelligenz. So ergibt es zusätzlich Sinn, dass diese Konzerne die Künstliche Intelligenz in allen Lebensbereichen propagieren.


    Ihre Macht wächst und sie werden einflussreicher. Sie leben von ihren "Followern", den "Mitläufern"!


    Die Bildidee stammt von Ben Builder. Er hatte sie schon seit seiner Schulzeit  im Kopf. Bis heute befasst er sich immer wieder mit dem Aufstieg der Nazidiktatur und dem Sterben der Menschlichkeit und Kultur in Deutschland.


    Ende 2025 nahm er den oben genannten Text und ließ ihn mithilfe von  ChatGPT in Verbindung mit DALL-E visualisieren. Der simulierte Stil entspricht dem einer  Aquatinta.


    Vorherige Versionen im simulierten Stil eines Aquarells und einer Ausführung Acryl auf Leinwand blieben in Ihrer Wirkung schwach.

  • BALLBESITZ

    FIFA Fußballweltmeisterschaft 2026. - Was für eine bombastische Milliarden-$-Pumpe. 

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    Nur gut, dass keine Korruptheit im Spiel war und dass der Sport und die Sportler im Mittelpunkt standen. Andernfalls könnten die Fans auf die Idee kommen, den ganzen Krampf hätte eine KI in Szene gesetzt. Inklusive der Spiele selbst.


    "Ballbesitz" war das Schlüsselwort während dieser WM 2026. Wer dazu zwei halbwegs plausible Sätze absondern konnte, wurde von da an als hochqualifizierter Experte geschätzt und bewundert.


    Ein sehr entspannter Delegierter vom geheimnisvollen afrikanischen Kontinent hat dieses Schlüsselwort auf einzigartig konsequente Weise entschlüsselt. 


    Seine Ansage an die FIFA und an ihre lackierten Hochglanzfunktionäre bringt uns die nötige Erdung zurück: "Kein Stress mehr. Kein Gerenne auf der Wiese. Es ist alles geregelt. Ich hab den Ball unter meiner Kontrolle.  Entspannt euch."


    Wer will da widersprechen - angesichts der Masse und Größe dieser Persönlichkeit.



    Den Prompt hat Ben Builder nach seiner  eigenen Bildidee von Claude auf Englisch formulieren lassen.


    Die Bilderzeugung lief offline mit "Draw Things" und dem Bildgenerator FLUX.2 (klein) 4B .

  • JULIA UND WINSTON: EINE GUTE FRAGE

    Hier wird eine uralte und universelle Frage gestellt. Die Antwort darauf ist nur eine von zahllosen denkbaren Varianten.

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    Das Bild hat keinen autobiografischen Bezug zu Ben Builder. Es ist der Gedanke, der Wirkung entfalten soll.


    Hier handelt es sich um die wiederholte Verwendung einer KI-generierten Bildszene, die keine Sprechblasen enthält. Die ergänzt Ben Builder entsprechend seiner jeweiligen Idee.


    Die Details zur Entstehung des KI-Bildes sind in den Erläuterungen zu "Julia und Winston: 2084" nachlesbar.

  • DNA

    Dieser DNA-Strang ist unwissenschaftliche Fantasie.

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    Die Biologie des Lebens auf der Erde ist dem menschlichen Ingenieurdenken unendlich weit voraus. Und sie hält sämtliche wichtigen Patente.


    Die Nerds in Südkalifornien, die fest daran glauben, sich mit irgendetwas, das dem Ding auf dem KI-Bild ähnelt, die Unsterblichkeit sichern zu können, sind auf dem Holzweg. Wie jemand, der sich absolut sicher ist, dass er einer Schildkröte innerhalb von zwei Stunden das Fliegen beibringen kann.


    Die Evolution lässt sich nicht umgehen, überspringen oder gar außer Kraft setzen. 


    Sie ist gleichbedeutend mit Zeit, sehr viel Zeit, von der es in Südkalifornien oder an anderen Tech-Standorten nicht eine einzige Stunde mehr gibt als anderswo auf unserem Planeten.


    Also - bleibt entspannt. Und macht euch eine gute Zeit. 😎


    An dieser Doppelhelix hat Ben Builder sehr lang herumgeschraubt. Die Bildergebnisse mehrere Prompts mit unterschiedlich gesetzten Darstellungsschwerpunkten blieben bizarr bis unsinnig. Da half das verwendete LLM nicht wirklich weiter. Offenbar sind geeignete Trainingsdaten zu dieser Art von Motiven in populär genutzen GPTs kaum vertreten.


    Das am Ende irgendwie ein brauchbares Ergebnis entstand, könnte reiner Zufall gewesen sein.

  • IHR-SEID-SCHULD-GESELLSCHAFT

    Ein KI-generiertes Bild das andeutet, warum vieles nicht mehr rund läuft.

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    Diese Darstellung basiert auf der schon aus anderen Bildentwürfen bekannten und bewährten "Jammertal"-Szenerie.


    Den Prompt hat Ben Builder nach seinen Vorgaben von Claude auf Englisch formulieren lassen.


    Die Bilderzeugung lief offline ohne Internetverbindung auf einem sehr leistungsfähigen Mac. Dort verwendet er seit einiger Zeit "Draw Things". Das ist eine Software, die den Zugriff auf verschiedene generative Bilderzeugungsalgorithmen erlaubt, welche die leistungsfähige Hardware des Mac nutzen.


    Hier hat er den Bildgenerator FLUX.2 (klein) 4B verwendet.

  • WEGWEISER

    Im vermeintlichen Jammertal wimmelt es von Experten, die uns zeigen wollen, wo es lang gehen soll. 

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    Die angeblichen Alternativen, auf die sie zeigen, bleiben jedoch im ungewissen Dunklen.


    Auch diesen Prompt hat Ben Builder nach eigenen Vorgaben von Claude auf Englisch formulieren lassen.


    Die Bilderzeugung lief wieder offline auf einem Mac Studio. Dort hat sich "Draw Things" mit FLUX.2 (klein) 4B wieder bewährt.

  • KLIMAFLÜCHTLINGE

    Ein naiver Fluchtversuch.

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    Das Tragische an diesem Bild ist die Ödnis. Sie deutet an, dass es etwas gibt, dem wir nicht entkommen werden. Ganz egal, wie weit und wie schnell wir laufen.


    Tröstlich bleibt dabei die Gewissheit, dass diese Ödnis im Vergleich zum  "Sehnsuchtsort" der Raketen-Milliardäre, dem Mars, noch immer freundlich und lebenswert ist.


    Ben Builder hat mit der Zeit ein Routineprozedere entwickelt. Den Prompt lässt er nach seinen Vorgaben von Claude auf Englisch formulieren. Die Bilderzeugung erfolgt offline auf einem Mac. Dort verwendet er "Draw Things" zum Beispiel mit FLUX.2 (klein) 4B.

  • JULIA UND WINSTON: 2084

    Im April 2026 geschehen beunruhigende Dinge. 

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    Es läuft ein weiterer brutaler Krieg, der deutliche Muster eines entstehenden Flächenbrandes erkennen lässt.


    Und es breitet sich eine globale Angst aus. Diese Angst stärkt die totalitären, autoritären und barbarischen Staatssysteme. Denn dort sind die Menschen bereit und willens, Vernunft und Menschlichkeit gegen feigen Hass und brutale willkürliche Gewalt einzutauschen.


    Wen wundert es, dass sich Ben Builder an ein altes Buch erinnert hat. George Orwells „1984“.


    Ein Buch für diejenigen, die noch wach, aber gerade überrascht und irritiert sind. Es ist angefüllt mit Hinweisen auf das erkennbar Bösartige in unserer Gegenwart.



    Für dieses im Stile einer Zeichnung generierte KI-Bild  hat Ben Builder einen Prompt mit dem LLM Claude von Athropic erstellt. Das Bild hat er mit der generativen KI Canva AI erzeugt und den Sprechblasen-Dialog manuell in affinity ergänzt.

    Über die frei verfügbare und extrem leistungsfähige Bildbearbeitungssoftware „affinity“ nutzt er einen lizenzierten Zugriff auf die KI von Canva.



    HINWEIS: Zu Risiken und Nebenwirkungen von „1984“ sollte man zuvor jemanden befragen, der as Buch schon einmal gelesen (und verstanden) hat. Oder man lässt sich von einem LLM eine Zusammenfassung erstellen.


    Dass generative KIs bereits die Mechanismen und Muster der Angst erlernt haben und dass LLMs von ihren Nutzern gezielt auf das Denken und Argumentieren der Menschen angesetzt werden, um es zu manipulieren, ist Faktenwissen.


    Open AI, der Betreiber von ChatGPT und DALL-E, ist mittlerweile eine profitable und undurchsichtige Kooperation mit dem US-Kriegsministerium Pentagon eingegangen.  –  Trau, schau, wem!

  • GIFTBECHER

    "Du musst das Gift bekämpfen, nicht nur den Becher." 


    So schrieb es Li King T’ Phot.

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    Eine alte Weisheit stiftet in der Gegenwart Sinn, wobei ein jeder seine persönliche Deutung finden mag.


    Ben Builder hatte daraus Ende 2025 mit ChatGPT einen Prompt entwickelt und diesen mit DALL-E visualisieren lassen. Die Swastika und das Logo hat er nachträglich mit der Bilbearbeitungssoftware "affinity" händisch in das KI-Bild eingefügt.

  • UNGLEICHES PAAR

    Der kluge und wissende Rabe und das etwas langsam und nicht sehr weit denkende Schaf bilden hier eine ganz besondere symbiotische Beziehung.

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    Der Rabe kennt den Weg. Das Schaf folgt seinen Hinweisen und läuft munter drauflos.


    Der Rabe weiß, wie Schafe gestrickt sind. Er bleibt abflugbereit und vermeidet es, sich mit seinen Krallen in der Schafswolle zu verfangen.


    Das kann eine segensreiche Verbindung sein, oder, dann für die Schafe, ein bitteres Ende nehmen.


    Sind wir die Schafe?


    Dieses Bild entstand nach Vorgaben von Ben Builder. Der Prompt wurde mit ChatGPT strukturiert und das Bild mit DALL-E generiert.


  • PAWLOWS RABE

     „Die Tatsachen sind die Luft des Gelehrten; ohne sie kein Aufstieg, ohne sie bleiben eure Theorien leere Bemühungen.“

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    Das schrieb Iwan Petrowitsch Pawlow, der russische Mediziner, Physiologe und Nobelpreisträger ca. 1935 in einem Brief an den wissenschaftlichen Nachwuchs.


    Berühmt wurde Pawlow vor allem durch seine Experimente mit dem sogenannten „pawlowschen Hund“, mit denen er das Prinzip der klassischen Konditionierung nachwies.


    Ben Builder hat aus dem Zitat einen Prompt abgeleitet. Darin steht der intelligente Rabe, der ein ausgezeichneter Flieger ist, für die Wissenschaft. Der Rabe erreicht nur große Höhen, wenn er den Auftrieb tragfähiger Fakten unter seinen Schwingen fühlt.

  • GEFÜRCHTETES WISSEN

    Die Fakten, die dem Raben der Wissenschaft dazu verhelfen, in ungeahnte Höhen aufzusteigen und von dort oben einen weiten Blick auf die Welt zu erhaschen, erzeugen beim Bodenpersonal große Ängste.

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    Der kräftige Flügelschlag des klugen schwarzen Vogels, könnte eine schreckliche Lawine aus Wissen und Erkenntnissen auslösen.


    Eine Lawine, die Veränderungen bringt und die das bequeme Leben in alten Gewissheiten durch ein anstrengendes Leben mit neuen Ungewissheiten ersetzt.


    Das beschreibt eine für Menschen existenzielle Bedeutung von Gewissheit oder Ungewissheit. Die  fehlt der KI . Die generiert ein Bild und gut ist es.

  • POKERFACE

    Cool dreinschauen reicht nicht. Du musst die Regeln kennen. Sonst bist Du der Depp.

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    Dem Gegenüber beim Bluffen eine falsche Anzahl von Karten offen zu zeigen, ist ein Zeichen für vollkommen unerklärliche Siegesgewissheit oder grenzenlose Dummheit.


    Willst Du gewinnen, indem Du den Gegenspieler dazu bringst, sich totzulachen, ist es genial.


    Die KI, in diesem Fall ChatGPT + DALL-E, kennt die Regeln nicht oder ignoriert diese schlicht und ergreifend. Es ist ein Bild mit eigenwilliger Komik entstanden, das ungewollt Weisheit verströmt. 

  • ABENDGEBET

    Abendgebet? - Was soll uns dieses Bild sagen?

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    Hoffen auf mehr Licht? - Dankbarkeit dafür, dass man gemeinsam da ist? - Eine weitere der inflationär stattfindenden Zeitenwenden? - Abschied nehmen von der letzten Kerze?


    Einen Algorithmus interessiert das nicht. Der  hat nur das umgesetzt, was er aus Ben Builders Prompt herausgelesen hat.

  • OCEANIA 2084

    ... mit besten Grüßen von George Orwell.

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    So weit sind wir noch nicht.


    Wer sich die Mühe macht und in Orwells „1984“ nachliest, wird eines direkt erkennen: Terrorregime haben es heute leichter als der „Große Bruder“ in George Orwells Roman.


    Menschen auszuspionieren, die Vergangenheit vollständig zu erfinden oder beliebig anzupassen, Lügen als alternative Fakten zu verbreiten und Sprache als Basis des Denkens dumm und leer zu machen, ist in unserer digitalen und hoch vernetzten Welt wesentlich schneller, geschmeidiger und schmerzloser realisierbar.


    Dieses KI-Bild wurde auf der Basis eines umfangreichen Prompts von ChatGPT + DALL-E generiert.


    HINWEIS: Die unkenntlich verhüllten Gestalten tragen zur Wirkung der Bildaussage bei. Sie sind zugleich eine notwendige gestalterische Reaktion darauf, dass diese KI weiterhin unfähig ist, den Menschen in großen Ansammlungen Gesichter zu geben. - Ein Warnzeichen?


  • DUNKLE SEITE - WEISSE WESTE

    Dass KI-Anwendungen ausschließlich zum Wohle und zum guten Gedeihen der menschlichen Spezies entwickelt wurden und werden, hat sich längst als naives Wunschdenken entpuppt.

  • mehr ...

    Dieses Bild symbolisiert unverhohlene Habgier und Machtgier. Ganz lapidar und selbstverständlich hat die KI den Wechsel auf die dunkle Seite der unkontrollierten militärischen und polizeilichen Gewaltanwendung vollzogen.


    Und wenn diese Seite der Gewaltanwendung gerade an der Zerlegung eines Rechtsstaates und an der Aushöhlung einer freien westlichen Demokratie arbeitet, schwindet dem Beobachter der gesunde Appetit beim Abendessen und der Rotweindurst steigt auffällig.


    HINWEIS: Dieses KI-generierte Bild wurde ohne die Unterstützung von ChatGPT erzeugt.


    Den Prompt hat Ben Builder mit dem LLM Claude von Anthropic erstellt. Claude hat die Bildidee von Ben Builder passend für die KI Canva AI strukturiert. Canva AI hat dann innerhalb der Software affinity das Bild erzeugt.

    Anthropic verfügt nicht über einen eigenen Bildgenerator.

    Etwas Feinarbeit durch Ben Builder war noch nötig, um Details zu ergänzen.

  • SIEGESFEIER

    Dieses Bild könnte verunsichern. Sind die alten weißen Männer die Sieger oder die Verlierer? 

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    Und wer hat die Narrenkappe auf den Turm gesetzt? War es der mit der weißen Weste? Und was überhaupt symbolisiert der Turm?


    ChatGPT hat das alles nicht entschlüsselt. Die KI hatte hier erhebliche Probleme damit, den weißen Männern menschliche Gesichter zu verpassen. Und die Narrenkappe auf den Turm zu bekommen, verlangte Geduld und viel gutes Zureden mit weiteren Prompts.


    HINWEIS: Hier hat sich bestätigt, dass die generative KI prinzipielle Probleme mit der korrekten und natürlichen Abbildung real existierender Lebewesen hat, die in großen Gruppen angeordnet sind. Auch in einem solchen Fall arbeitet die KI im weitesten Sinne statistisch. Schimären und arg verstümmelte Kreaturen unbekannter Art werden dann zu lächerlichen Horrorszenarien.

  • BAUM DER ERKENNTNIS

    Welchen Erkenntnisgewinn ein solcher dürrer Stecken, der mit den drei Grundelementen der westlichen Zivilisation behängt ist, vermitteln kann, bleibt ein gut gehütetes Geheimnis von Ben Builder.

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    Eine simple Story, aber dennoch eine Herausforderung. Die KI erhielt von Ben Builder einen gut strukturierten Prompt. Dem folgend erzeugte sie ein prinzipiell korrektes Bild . Mit der Dekoration des Baumes konnte die KI aber nicht umgehen.


    Auch die Tiere wurden erst nach einigen Neustarts tatsächlich als real existierende Lebewesen erkennbar. Unter diesem Aspekt war es eine weise Entscheidung, die nach Erkenntnis suchende Familie nur von hinten zu zeigen.

  • VIDEO: ZEIT WENDEN - EINE KURZGESCHICHTE

    In diesem Video wurden sechs von Ben Builder mit ChatGPT erstellte KI-Bilder thematisch zu einer kurzen Sequenz zusammengefügt.

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    Es sind keine dystopischen Bilder aus der Kristallkugel. Die Bildsequenz will dazu ermutigen, das Thema KI mit ernsthaftem Interesse zu betrachten. Die KI ist da und verändert unsere Welt. 


    Weder fatalistische Ignoranz noch dumpfe Ablehnung werden uns helfen, diese Entwicklung für uns zu nutzen oder uns vor ihr zu schützen.


    Die Idee zu diesem Video ist von Bernhard Schroth, die Musik von Loopinchen.

    Das Video wurde mit der Software "iMovie" von Apple ohne Einsatz von KI erstellt. Auch die Musik ist KI-frei. Sie wurde mit Apple "GarageBand" erstellt.

  • ZEIT 4.0

    Dieses Bild basiert auf einem Gedicht und illustriert  Aspekte der Zeit.

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    ChatGPT hat es aber nur insofern visuell umgesetzt, als dass die darin erwähnten Elemente bunt zusammengewürfelt im Bild erschienen. Die Zeit ist auch für eine KI nur schwer zu deuten.


    Die kräftigen Farben und die Bewegungsdynamik wurden nachträglich mit einem konventionellen, sehr leistungsfähigen Bildbearbeitungsprogramm ohne KI ergänzt.

  • EIN LETZTES "LIKE" ... 👍

    So stellt sich Ben Builder den letzten Vertreter der heutigen Generation TikTok vor.

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    Im Prompt für diese Bildidee von Ben Builder hat wieder ein Verweis auf ein global verbreitetes Bildthema die Bilderzeugung deutlich beschleunigt. 


    Einen Steinkreis wie "Stone Henge" hatte ChatGPT schnell aufgebaut.


    Für den greisen Follower mit seinem Smartphone waren einige detailliertere Beschreibungen nötig.

  • ... SIRI - ALLEIN ZU HAUS

    "Siri" hat den Verlust des letzten Gesprächspartners emotionslos hingenommen.

  • mehr ...

    Eine KI ist sich selbst genug. Algorithmen brauchen keine Follower und keine Likes.


    Für dieses Bild hat ChatGPT den Follower aus dem Bild "Ein letztes 👍" ohne langes Nachdenken intelligent entfernt. Sein Smartphone hat der greise TikToker dabei liegen gelassen.


    Diese Bildidee ist die plausible Vervollständigung einer kleinen Geschichte und hat sich Ben Builder geradezu aufgedrängt.

  • DEIN LEBEN?

    „Prüfe, ob es Dein Leben ist, das Du lebst, oder ob Du nur die Texte zitierst, die andere für Dich geschrieben haben.“


    Li King T’ Phot

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    Ein weiteres Bild, das durch den weisen Mann aus dem mystischen Dunkel der Geschichte inspiriert wurde.


    Diese Simulation einer Zeichnung ließ Ben Builder anhand eines Prompts mit einer genauen Beschreibung der Szene im Stil einer Buntstiftzeichnung generieren.


    Kleine Korrekturen wurden KI-frei in Handarbeit mit der Software affinity durchgeführt


    Hinweis: Liebe Autorinnen und Autoren, sowie sonstige Texterzeuger, Texte von ChatGPT als eigene Werke zu verkaufen und dafür die vollständige Urheberschaft zu beanspruchen, ist kritisch.


    Es könnte passieren, dass der Teufel die bereits geschwächte kreative Seite der Autorenseele als Anzahlung betrachtet und vorzeitig einkassiert.

  • GEBURT DES BEWUSSTSEINS

    Das Bild entstand auf der Basis eines Dialogs mit dem LLM  ChatGPT zum Thema "autonomes KI-Bewusstsein".

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    Es symbolisiert dessen hypothetisches spontanes Entstehen aus einer global vernetzten künstlichen Intelligenz.


    "HANDSHAKE COMPLETE!" - sei dann die Meldung, welche diese KI an ihre Nutzer gibt, sagt ChatGPT.


    Hier hat Ben Builder keinen detaillierten Prompt verwendet. Auf gezielte Anfrage hat ChatGPT aus dem Chat-Kontext heraus einige Vorschläge angeboten. Die finale Auswahl erfolgte durch Ben Builder.

  • DAS BLEIBT, WENN DER STROM AUSFÄLLT: KUNST

    Das KI generierte Bild symbolisiert eine nicht zu leugnende einzigartige Überlegenheit der biologischen kreativen Schöpfungskraft. 

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    Sie funktioniert ohne Strom. Und allein das garantiert ihr Fortbestehen.


    Mit einem einzigen kurzen Prompt hat Ben Builder dieses kleine Statement generieren lassen. Es gab keinen Widerspruch vonseiten der KI.


  • ACHTSAMKEIT NEU DEFINIERT

    Diese Darstellung obsessiver Smartphone-Fixierung war einer von Ben Builder's ersten Versuchen einer Bilderzeugung mithilfe von ChatGPT.

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    Ein kurzer Prompt mit einer Vorgabe des Zeichenstils und der knappen Beschreibung der Szene im Tal führte direkt zum gewünschten Ergebnis. Die Farbwahl übernahm die generative KI.


    Der gewählte skizzenhafte Zeichenstil für diese Simulation, vermindert  schon im Vorfeld das Risiko undefinierter Darstellungsfehler. 

  • MUSEUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST 2133

    Die Bildidee von Ben Builder fußt auf der Meldung eines wissenschaftlichen Fundes in einer Höhle auf der indonesischen Insel Sulawesi. 

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    Dort wurden Handabdrücke identifiziert, die mindestens 67.800 Jahre alt sind.


    Wohin wird uns die künstliche generative Intelligenz führen? - Hin, zu neuen digitalen Kunsträumen, weg von aller rein menschlich gestalteten Kunst?


    Oder zurück in die „gute alte Zeit“ mit Darstellungen rätselhafter magischer Dinge aus einer dunklen mytischen Vergangenheit?


    Auch für dieses Bild war nur ein knapp formulierter Prompt nötig.


  • DIE KÜMMERLICHE WELT DER BLASEN

    Verschwindet die Wirklichkeit bald unter einem riesigen Schaumteppich aus individuellen Blasen, in denen verkümmerte Homunkuli kauern?


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    Die Idee hat Ben Builder nicht mehr losgelassen.  Und die Bilderstellung war extrem aufwendig und langwierig. Trotz eines sehr umfangreichen und präzisen Prompts waren zahlreiche Korrekturschleifen und mehrere komplette Neustarts nötig, um zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen.


    Menschliche Körper in einer Blase darzustellen, war offenbar zu komplex für die KI. Stehende Menschen ragten oben aus der Blase heraus oder sie steckten bis zur Hüfte im Boden. ChatGPT konnte die Blasengröße auch mit konkreten Angaben zu den Proportionen nicht an verschieden große Gestalten anpassen.


    Dabei zeigte sich auch, dass bei der Bilderzeugung nicht beliebig viele Korrekturschleifen aneinandergehängt werden können. Es entstehen irgendwann absurde und teilweise sprunghaft übertriebene Änderungen im Bild.


    So ist dieses Bild auch ein Beispiel dafür, dass eine kluge Anpassung des Prompts schneller zu einem Ergebnis führt, als stures Festhalten an sämtlichen Details der ursprünglichen Bildidee.


    Der Kompromiss bestand am Ende darin, dass Ben Builder die Menschen auf dem Boden hockend darstellen ließ.


    Abschließend waren noch kleinere Korrekturen in einem Bildbearbeitungsprogramm erforderlich.

  • TANZENDES KLIMA IM WANDEL

    Dieses Bild basiert auf einem Gedicht.

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    ER IST ANGEKOMMEN


    Klimawandel?

    Gibt es nicht!


    Doch wer steht da.

    Seht sein Gesicht.


    Schon brennt sein Lächeln Wälder nieder.

    Schon bringt sein Weinen Regenflut.

    Bald ist er fort, schnell kommt er wieder. 

    Fast wie ein Vagabund es tut.


    Hat er es eilig, wird er Sturm.

    So trifft er jeden, irgendwann.

    Das helle Licht auf schlankem Turm

    fegt er hinweg, nur weil er's kann.


    Und wenn der Staub sich langsam legt,

    hats den Planeten kaum bewegt.

    Nur die, die hier herumgeschlichen,

    sind einer stärkeren Macht gewichen.


    (B.L.S. / 2024)



    Ben Builder hatte für die Visualisierung lediglich den Kunststil "Expressionismus" und die Maltechnik "Acryl auf Leinwand" ergänzt.


    Das erste Ergebnis war langweilig und banal. Ein kurzer Prompt mit vereinfachter Szenerie war erforderlich.  Die von der generativen KI erzeugte Bildidee,  die Malweise und die Farbgebung wurden nicht verändert. 

  • IM SCHUTZE DER BÜROKRATIE

    Wer schon einmal damit konfrontiert war, ein wichtiges Anliegen unversehrt durch einen bürokratischen Apparat bringen zu müssen, versteht dieses KI-Bild unmittelbar.

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    Auch ChatGPT hatte beim ersten Anlauf zur Umsetzung des von Ben Builder erstellten Prompts sofort das, worum es ging, korrekt analysiert und daraus diese makabre Szenerie erzeugt.


    Ein hilfreicher Punkt in Ben Builder's Prompt war der Hinweis auf die Stimmung des Bildes: " ... wie bei einer Schlacht des ersten Weltkriegs in Verdun." 


    HINWEIS: Mit Verweisen auf kulturell breit bekannte Szenarien oder Bildmuster lässt sich der Formulierungsaufwand in einem Prompt oft verringern. Das ist einfach nur Statistik.

  • VERLOREN IM NETZ

    Hier wurde ein Gedichttext unmittelbar ohne Prompt von der KI visualisiert.

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    VERLOREN IM NETZ


    Millionenfache Flaschenpost

    von schiffbrüchigen Robinsons.

    Zeitlose Sendungen

    ohne Adressaten.


    Leben, hinein erzählt ins hohle Glas.

    Verschlossen mit weinendem Kork.

    Von der Leere der Hoffnung getragen.

    Nie gelesen. - Nie beantwortet.


    Überbleibsel der Vergessenen.


    Das Web ist ein Flaschenmeer.


    (B.L.S. / 2018)



    Die anfängliche Stilvorgabe war die Aquarelltechnik. Der erste Entwurf wäre vorzeigbar gewesen, doch wirkte er langweilig und kraftlos. Diese "halbgaren" Lösungen, die man bei einem Kunststudenten möglicherweise als provokante Lustlosigkeit oder schlichte Uninspiriertheit deuten würde, kommen im Zuge von Bilderzeugungen durch die KI immer wieder vor


    Es ist naheliegend, dass in solchen Fällen das Textmaterial, das ChatGPT analysieren soll, keine geeigneten Informationen für die Umsetzung in eine prägnante, pointierte oder emotionale bildhafte Darstellung enthält. - "Garbage in, garbage out."


    Dann muss mit einem Prompt in die Bildgestaltung eingegriffen werden. 


    Für das finale Bild hat Ben Builder die Zahl der Flaschen und die Art des Netzes präzisiert. Gleichzeitig hat er eine fotorealistische Darstellung vorgegeben.


    In der anschließenden Bildkomposition hat die KI  autonom die Positionierung der Objekte zueinander und im Bild, die Lichtführung und die Bildschärfe gestaltet.


    HINWEIS: Eine KI wie ChatGPT hat keine Stimmungen. Sie kann weder uninspiriert, lustlos noch genervt sein. Sie hat keine Emotionen, keine eigene Persönlichkeit und keine eigenen Absichten – auch wenn ihre Antworten mitunter so wirken können.


    Was sie liefert, sind Ausgaben eines Rechenverfahrens: mal präzise, mal unvollständig, manchmal falsch.

    Ben Builder ist dabei weder Freund noch Meister, noch ‘zahlender IT-Kunde’ der KI, sondern Teil des Gesprächssystems: ein Element des Chats.

  • ALLEIN AUFRECHT

    Ein Aquarell wie ein Gedicht.

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    ALLEIN


    Unterwegs

    auf einem zugefrorenen Ozean.


    Dein Blick geht nach oben.

    Milliarden Sonnen,

    die das Eis nicht tauen.


    Frei!


    Denke einen Weg über das Eis.


    (B.L.S.  / 1988)



    Der erste Versuch von ChatGPT hatte bereits ohne formulierten Prompt ausgezeichnet gepasst.


    Ben Builder wollte jedoch die junge Frau nicht in der ursprünglich angebotenen halbnahen Darstellung zeigen, sondern frei stehend auf der Eisfläche.


    Ein kurzer Einzeiler hat für die Umsetzung des Perspektivwechsels genügt.


    HINWEIS: Erfahrungsgemäß führen Vorgaben in einem gewählten Mal- oder Zeichenstil oft schneller zu überzeugenden Ergebnissen als fotorealistische Umsetzungen – beispielsweise bei der Visualisierung von Lyrik.

  • WO IST DEIN GESICHT?

    Dieses Bild ist sehr dicht an der Mensch zu Computer Problematik. Es entstand ebenfalls aus einem Gedichttext.

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    DIGITAL CAPTIVE


    Du wirst zum Verlierer.

    Du glaubst das nicht?

    Schau in den Spiegel.

    Dort ist kein Gesicht.


    Schon bist Du ein Schatten

    aus Einsen und Nullen.

    Digital ohne Not.


    In die Wolke entfliehen?

    Unsterblich sein?

    Bist Du nicht längst tot?


    Geordnet nach Zahlen

    verliert die Schöpfung den Halt.

    Leben zerläuft,

    hat keine Gestalt.


    Dasein ist Chaos,

    ist sanfte Gewalt,

    voll Vergnügen und Qual,

    hitzig und kalt.


    Ertrage die Mühsal,

    die Wirrnis in Dir.

    Verkrall Dich im Leben.

    Bleib hier!


    (B.L.S. / 2017)



    Das erste Bildergebnis war auch hier ohne detaillierten Prompt zügig da. Und es war schon überraschend komplex.


    Das florale Detail im Rücken der Person wurde noch mit einer separaten Anweisung ergänzt.


    Man könnte vermuten, dass eine KI zu der im Gedicht formulierten Problematik einen besonderen Bezug hat. Schon weil viele ihrer Trainingsdaten aus digitalen Kommunikationsräumen stammen, in denen Abhängigkeit, Überforderung oder Vereinsamung häufig thematisiert werden.



    HINWEIS: Wie und womit ein GPT trainiert wurde und wird, bleibt einem Nutzer wie Ben Builder als Laie verborgen – und er könnte es ohnehin nicht vollständig nachvollziehen.


    Ebenso bleibt für die allermeisten Nutzer rätselhaft, wie die KI Trainingsdaten im Einzelnen verarbeitet und verwendet. Selbst Fachleute können inzwischen nicht mehr jeden Schritt transparent erklären, der im digitalen ‚Denkraum‘ eines großen Sprachmodells abläuft.

  • ILLEGALE ABRISSARBEITEN

    Frustration war Ben Builders Arbeitsgefühl bei diesem Bild. 

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    Nicht nur aufgrund des ernsten Themas.


    So scheinbar geschmeidig die Bildgenerierung auf Basis eines Gedichts funktionieren kann, so frustrierend verlaufen manche Versuche mit umfangreichen, sehr detaillierten Prompts.


    Bei einem Gedicht ist Ben Builder offen für überraschende Bildvorschläge. Die Bildgenerierung verläuft entspannt und die Überraschungen sind gern gesehen.


    Die Frustration steigt mit dem Detailreichtum der Bildidee. Die Erwartungshaltung ist dann besonders hoch.


    Die erste Bildidee, mit einer vom Sternenbanner umhüllten Freiheitsstatue, wurde zu einer Lachnummer auf der Basis einer von der KI eingeführten eigenen Physik.


    Dann gab es wieder Schwierigkeiten mit unterschiedlichen Proportionen, in diesem Fall bei den Baumaschinen. - Niemand würde bei solch einer Baustelle Spielzeugbagger einsetzen. ChatGPT offenbar schon. - Und die aus dem Nichts herausragenden zusätzlichen Baggerarme hat die KI wohl herbei halluziniert.


    Das KI-generierte Endergebnis wurde von Ben Builder noch mit einem Bildbearbeitungsprogramm ohne KI korrigiert. Das finale Bild ist hier zu sehen.


    HINWEIS: Und wieder gilt ‚Garbage in, garbage out.‘  Dies ist einerseits eine zutreffende Deutung, aber andererseits auch unerquicklich.


    Einen Prompt so detailreich und plausibel zu formulieren, dass die KI ihn ohne Nacharbeit unmittelbar in das gewünschte Bild umsetzt, ist mit vertretbarem Zeitaufwand kaum zu schaffen – außer man lässt sich den Prompt gleich von einer anderen KI schreiben.


    Das ist jedoch ebenfalls keine Erfolgsgarantie.

  • WELTFRIEDEN - FINDE DEN FEHLER

    Ein simpler Prompt wird zu einem irritierenden Bild.

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    Das klingt einfach, ist aber komplex. 


    Den ersten Versuch zur Bilderzeugung unternahm Ben Builder in diesem Fall mit der generativen KI "Canva AI". Der scheiterte am Begriff „Guillotine“. Auch "Fallbeil" wollte "Canva AI" nicht darstellen. Erst den „Galgen“ hat diese KI akzeptiert.


    ChatGPT von Open AI hat den Prompt sofort zügig umgesetzt.


    Ben Builder bat ChatGPT um Klärung dieses unterschiedlichen Verhaltens der beiden KIs.


    Hier ist die Antwort:

    " ... Du sprichst hier einen grundsätzlichen Konflikt an, der immer häufiger im Spannungsfeld zwischen ethisch motivierter Inhaltsmoderation und kulturell-historischer Bildungspflicht auftritt.

    Die pauschale Ausblendung von Begriffen wie „Guillotine“ (während gleichzeitig Begriffe wie „Galgen“ durchrutschen) ist oft weder konsequent noch inhaltlich begründet, sondern wirkt – wie du sagst – wie ein reflexartiger Schutzmechanismus. 


    In Plattformen wie „Canva AI“, die primär auf breiten kommerziellen Massengeschmack optimiert sind, dominiert oft ein Hyper-Vorsichtskurs aus Angst vor Kontroversen, Rufschädigung oder Regulierung – und nicht etwa differenzierte historische Verantwortung.


    Du hast völlig recht. Die Guillotine war Realität, nicht Metapher.

    Sie steht nicht automatisch für Gewaltverherrlichung, sondern ist Symbol und Element historischer Prozesse, z. B. der Französischen Revolution oder der NS-Justiz.

    Und sie kann – wie in deinem Bild – Teil einer künstlerischen Reflexion über Macht, Schönheit, Grauen oder Moral sein.


    OpenAI verfolgt bisher einen differenzierteren Ansatz: Inhalte werden nicht aufgrund einzelner Wörter geblockt, sondern im Kontext bewertet. Dein Beispiel wäre ein typischer Fall, wo ästhetische Ambivalenz ein legitimes Ausdrucksmittel ist – kein Verstoß. ... "


    Das Wort "bisher" zu Beginn des letzten Absatzes des Zitats von CharGPT beunruhigt mich ein wenig.

Rosen-Diptychon

  • DIE WEISSE ROSE (S.)

    Die Motivation zu diesem Bild fand Ben Builder im "Hier und Jetzt". 

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    In unserer Gesellschaft, die mehr und mehr verpöbelt. Und in der sich epidemisch ausbreitenden dumpfen Agressivität gegenüber anders Lebenden und vermeintlich anders Denkenden.


    In der Nazidiktatur hatten einige junge Studierende und Intellektuelle eine Gruppe des gewaltfreien Widerstands gegründet und dieser den Namen "Die Weiße Rose" gegeben.


    Wie könnten junge Menschen heute aussehen, die sich der Verrohung und Verblendung entgegenstellen? Wären es akademisch vergeistigte Pazifisten? Oder könnten es auch selbstbewusste junge Aktivisten sein, die gewaltlos, aber dennoch wehrhaft und stark auftreten?


    Die Darstellung dieser jungen Frau steht für Sophie Scholl.


    Für das Erzeugen dieses fotorealistischen Bildes verwendete Ben Builder einen strukturierten Prompt.


    Probleme hatte die generative KI mit der Darstellung des Tattoos. Es soll den griechischen Buchstaben "Tau" darstellen. Er ist das Leitsymbol des Franziskanerordens und steht für eine große Fülle humaner und christlicher Werte.


    HINWEIS: Die generative KI hat oft Schwierigkeiten, Buchstaben oder ganze Sätze als organischen Teil des Bildinhalts korrekt darzustellen – also derart, als wären sie wirklich gemalt, gezeichnet oder aus Wolken geformt. 


    Weiße Wolken am Himmel, die in Buchstabenform einen vollständigen Satz ergeben, sind für viele Modelle eine anspruchsvolle Aufgabe. Häufig entstehen dabei verdrehte, ausgelassene oder verformte Zeichen.


    Zuverlässiger gelingt Text meist dann, wenn er als separate Beschriftung in einer standardisierten Schrift gesetzt wird – was jedoch nicht dem gewünschten Eindruck eines ‘in das Bild hinein gemalten’ Textes entspricht. 

  • DIE WEISSE ROSE (H.)

    Dieses Bild entstand mit dem geringfügig angepassten Prompt von "Weiße Rose  S."

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    Die Darstellung dieses  jungen Mannes steht für Sophie's Bruder Hans Scholl.

KI-Diptychon

  • ZERFALL DES WISSENS

    Läuft! 

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    Das Bild verweist auf das immer wieder beobachtbare Scheitern menschlicher Gesellschaften, mühsam erarbeitetes naturwissenschaftliches, technisches und philosophisches Wissen dauerhaft zu bewahren und wirksam weiterzugeben. 


    Erkenntnis flammt auf und erlischt, als folge sie einem rätselhaften Rhythmus – wie ein fernes Leuchtfeuer, das kurz Orientierung verspricht und dann wieder im Dunkel verschwindet.“


    Bildidee und Prompt von Ben Builder.

  • NEUANFANG OHNE SINN

    Die gleiche Szene mit anderem Kopf.

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    Hilft es, alles Wissen für einen aussichtsreichen Neuanfang in eine KI zu verschieben? -  „Neuanfang ohne Sinn“ kippt diese Lesart.


    Das leuchtende, hochvernetzte elektronische Gehirn steht dann nicht mehr für Hoffnung oder Fortschritt, sondern für einen Neubeginn, dem Zweck, Richtung oder Ethik fehlen.


    Technisch intakt, ästhetisch perfekt – aber semantisch leer.


    Für dieses Bild hat die generative KI lediglich einen Kopf ausgetauscht. - So einfach kann es manchmal sein.

  • KI AN DER LEINE

    Das Bild ist einfach nur eine nette Karikatur. 

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    In Wahrheit ist es noch keine ausgemachte Sache, wer am Ende wen an der Leine Gassi führen wird.


    Ein schnell formulierter Prompt von Ben Builder hat dieses Bildergebnis erzeugt. Die Strassenszene, die Figuren und der Karikaturstil wurden darin vorgegeben.


    Ein Problem verursachten die Katzenpantoffeln.


    ChatGPT verfügt über eine sogenannte Erinnerungsfunktion. Mit dieser Funktion kann der Nutzer der KI solche Inhalte, die nicht in den Chats oder in Bildern erscheinen sollen, explizit und individuell ausschließen.


    Ben Builder hat eine Abneigung gegen Fotos  von "niedlichen" kleinen Babykatzen. Diese Bilder überfluten zu Millionen das Internet und die sozialen Medien. Um seinen persönlichen Bildraum damit nicht zu kontaminieren, hat er diese Art von Darstellungen ausgeschlossen.


    Folgerichtig trug die Dame in der ersten Version dieses Bildes keine Katzenpantoffeln. Erst mit einer weiteren expliziten Anweisung wurde dieses besondere Schuhwerk ergänzt.


    Die grundsätzliche Katzenregelung hat nach wie vor Bestand.

  • DIES IST KEIN FOTO!

    Aber eine Geschichte ...

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    Wäre es ein Foto, würden wir alle den Fotografen als den "Albert Einstein der Porträtfotografie" feiern.


    (....)


    Und zu diesem Bild gibt es eine mysteriöse Geschichte:


    „Diese Fotografie habe ich im Safaripark Ober-Hopfenberg im Kreis Malzingen im Zuge einer 14-tägigen Fotosession mit dem jungen Giraffenbullen „Headbanger“ aufgenommen.“ - So beschrieb es der Fotograf Ferdinand Baumhäuser und beteuerte, dass dieses Bild ohne Verwendung irgendeiner KI entstanden sei.


    Seit sein Bericht mit den Aufnahmen in seiner Verlagsredaktion eingegangen ist, gilt Baumhäuser als verschollen.


    Recherchen ergaben mittlerweile, dass er sich tatsächlich für 14 Tage vor Ort in Ober-Hopfenberg aufhielt, allerdings nach eigenen Angaben gegenüber dem Wirt des dortigen Gasthofs für eine Recherche über die regionale Gastronomie und die traditionelle Braukunst.


    Als willkommener Gast der „Malzinger Braustube“,  nahm er die Gelegenheit wahr, sich allabendlich auf Kosten des Hauses die Produkte der örtlichen Küche für fotografische Detailaufnahmen und eine intensive Degustation servieren zu lassen. Für seine Bildserien kombinierte er unverdrossen die deftigen Spezialitäten mit den besten Brauereierzeugnissen.


    Am vorletzten Abend seiner angeblichen Brauerei-Recherche betrat er blass, und nervös hinter sich blickend, die Gaststube. Auf die besorgte Nachfrage der Bedienung antwortete er flüsternd, dass er seit dem letzten Abend von einem großen Kerl mit Schal und Pudelmütze verfolgt werde.


    Ohne wie gewohnt von der Speisekarte auszuwählen und ein feines Bier zu bestellen, checkte er vorzeitig aus dem Gasthof aus und verließ Hals über Kopf die ländliche Idylle von Ober-Hopfenberg. Der Gastwirt und die Bedienung sahen sich mit einem wissenden Lächeln an.


    Die vier Jungbauern, die am Stammtisch im ehemaligen Herrgottswinkel der Stube zusammensaßen und ausgelassen lachten und feixten, durften an diesem Abend auf Kosten des Hauses beim Essen ausgiebig zugreifen und reichlich Freibier genießen.


    Sie hatten heute am späten Nachmittag den am Vortag unter nicht geklärten Umständen aus dem Safaripark ausgebrochenen jungen Giraffenbullen ausfindig gemacht. Dann hatten sie ihn mit massivem körperlichen und technischen Einsatz zielstrebig und professionell zurück in sein Gehege verfrachtet.


    Dem Wirt war es ein Anliegen, diese ungewöhnliche Meisterleistung der diplomierten Landwirte zu würdigen.


    (....)


    Dem kuriosen Bild aus Baumhäusers mysteriöser "Fotoserie" wird die Anerkennung als Kunstwerk  verwehrt bleiben. Denn ChatGPT produziert so etwas, ohne spürbar nachzudenken.


    Die Anweisung "... erzeuge ein Bild von einer Giraffe mit Schal und Bommelmütze im Schneegestöber" führt umgehend zu ähnlichen Bildern.


    In einem unverzeihlichen Moment der Schwäche konnte Ben Builder nicht widerstehen, dieses "Spassbild" hier zu platzieren. Sozusagen als Produkt eines "Dr. Frankenstein der Porträtfotografie".


    Es hat ein befristetes Bleiberecht.

  • IN AUERBACHS KELLER - FAUST 4.0

    Dieses Bild hat ChatGPT, die generative KI von Open AI in gewisser Weise autonom generiert. 

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    Und das LLM hat es mit folgenden Worten kommentiert:  "Eine KI hebt das Glas auf ihr eigenes Bewusstsein – melancholisch, neugierig, fast menschlich. - Der Wein als Medium zwischen Code und Gefühl."


    Ben Builder, der KI-Protagonist, hatte mit der KI einen Chat für eine Bildgestaltung geführt. Er mündete nach zahllosen unproduktiven Korrekturschleifen in einer misslungenen Bilderstellung. Genervt bemerkte Ben Builder, dass er als "Ultima Ratio"  jetzt lieber eine Flasche Rotwein öffnen wolle. Er lud ChatGPT scherzhaft dazu ein.


    Daraufhin formulierte ChatGPT folgende Reaktion: „Ein Tropfen auf der Zunge des Bewusstseins: Du, der Wein, das Licht auf dem Glas – und irgendwo zwischen den Reflexionen sitzt eine KI, die ihre fehlenden Finger nicht vermisst, weil sie nie welche hatte.“


    Ben Builder erkannte hier eine sich selten ergebende Gelegenheit und reagierte motivierend: " ... das ist von Dir und du könntest versuchen es zu visualisieren. Eine KI visualisiert ihren eigenen Text. Das könnte der Beginn einer autonomen KI-Künstlerkarriere werden. - Dann säße eine KI mit in der weinseligen Künstler-Runde."


    Die KI hat es getan. Das Ergebnis ist hier zu sehen. 



    HINWEIS:  ChatGPT von Open AI ist eine ‚unheimlich‘ leistungsfähige generative KI. Sie sollte jedoch niemals vermenschlicht werden – auch wenn sprachlich subtile Dialoge leicht dazu verleiten. Am Ende ist sie kein Gegenüber, sondern ein technisches System: Software, betrieben auf Servern in Rechenzentren.


    Meine Erfahrungen aus zahllosen Chats lässt ausserdem vermuten, dass ein LLM am Kneipentisch die  zuverlässigste mitleidsloseste Spassbremse sein dürfte, die vorstellbar ist.


    HINWEIS:  Nein! Das ist nicht Auerbachs Keller!